München: aktuell keine Bettensteuer (Bayern verbietet sie)
Speziell für Vermieter in München & Oberbayern

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Bettensteuer in München: was du als Vermieter wissen musst

Aktueller Stand (2026): keine Bettensteuer in München. Bayern hat per Kommunalabgabengesetz (KAG) eine kommunale Übernachtungssteuer landesweit verboten. Damit ist es Münchens Stadtrat untersagt, eine Bettensteuer einzuführen — selbst wenn er es wollte.

München hat zusammen mit Bamberg und Günzburg gegen dieses Verbot geklagt. Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat die Klage am 14. November 2025 abgewiesen — das Verbot bleibt also vorerst bestehen. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hat angekündigt, die Frage vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zu klären.

Was bedeutet das für dich? Solange das Verbot gilt, musst du in München keine Bettensteuer einziehen oder abführen. Die übrigen Pflichten (Meldeschein für ausländische Gäste, digitaler Check-in, Datenschutz) bleiben unverändert. Sollte die Bettensteuer irgendwann doch zugelassen werden, ist Alooa technisch vorbereitet — die Steuer-Engine kann sofort aktiviert werden.

Quellen: Bayerischer Verfassungsgerichtshof (Urteil vom 14.11.2025) · DEHOGA Bayern · Stadt München. Diese Information dient der Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung.

Kennst du das?

Auch ohne Bettensteuer bleibt für Vermieter in München genug Papierkram. Und der frisst Zeit.

Meldeschein - immer noch Pflicht

Für ausländische Gäste ist der Meldeschein nach § 29 BMG weiterhin gesetzlich vorgeschrieben - mit handschriftlicher Unterschrift. In München mit dem internationalen Tourismus rund um Oktoberfest, Messen und Allianz Arena besonders relevant.

Warten auf den Gast

Der Gast kommt um 15 Uhr. Oder doch um 17 Uhr. Oder gar nicht heute. Du wartest, übergibst den Schlüssel, erklärst alles - und der Feierabend rückt in weite Ferne.

Buchungen aus drei Plattformen

Booking.com, Airbnb, FeWo-direkt - jede schickt eigene Bestätigungen, eigene Kalender, eigene Formate. Wer das manuell sortiert, verliert leicht den Überblick. Eine Doppelbuchung am Oktoberfest kann teuer werden.

DSGVO-konforme Archivierung

Meldescheine müssen ein Jahr aufbewahrt werden. Datenschutz-Vorgaben gelten auch für Privatvermieter. Wer Papierordner führt, riskiert verlorene Belege oder unzulässig lange Aufbewahrung.

Gastkommunikation

Wann kommt der Gast? Wo ist die Wohnung? WLAN-Passwort? Müllabfuhr-Tag? Pro Buchung gehen mehrere Mails hin und her - meistens mit den gleichen Antworten.

Kein einheitlicher Prozess

Excel-Tabellen, Word-Dokumente, Handzettel - jeder Vermieter wurschtelt sich irgendwie durch. Ein System, das alles zusammenhält? Fehlanzeige.

Alooa nimmt dir die Arbeit ab

Alles, was zwischen Buchungseingang und Feierabend steht, erledigt Alooa für dich - automatisch, rechtskonform und ohne Papierkram.

Automatischer Gäste-Check-in

Dein Gast bekommt automatisch eine E-Mail mit einem persönlichen Check-in-Link - oder scannt einfach den QR-Code an der Haustür. Daten eingeben, fertig. Du musst nicht mal vor Ort sein.

Meldeschein als Vordruck

Alooa erstellt den Meldeschein als vorausgefüllten PDF-Vordruck mit den Gastdaten. Für ausländische Gäste liegt er bereit zur Unterschrift - rechtssicher nach § 29 BMG.

Schlüsselcode per E-Mail

Nach dem Check-in erhält der Gast automatisch den Zugangscode per E-Mail. Kein Warten auf den Gast, keine Schlüsselübergabe vor Ort, kein verpasster Feierabend.

Smoobu & iCal-Sync

Direkte Smoobu-Anbindung plus iCal-Import für alle gängigen Plattformen - Booking.com, Airbnb, FeWo-direkt. Buchungen kommen automatisch rein, Doppelbuchungen werden erkannt.

Monatsabrechnung & Archiv

Monatliche Übersichten als CSV und ZIP für Steuerberater, automatische Archivierung aller Belege, DSGVO-konforme Lösch-Fristen. Falls in Bayern doch eine Steuer kommt: Engine ist vorbereitet, einmal aktivieren genügt.

Mehrsprachig für internationale Gäste

Der Check-in ist in 13 Sprachen verfügbar - wichtig für München mit Gästen aus aller Welt zu Oktoberfest, Messen und Tourismus-Saison. Auch der Schlüsselcode-Mail ist mehrsprachig.

In 4 Schritten zum Feierabend

So einfach wird deine Vermietung in München.

1

Unterkunft einrichten

Lege dein Objekt an und definiere deine Einheiten. Da München aktuell keine Bettensteuer erhebt, entfällt die Steuer-Konfiguration komplett - Setup in unter 10 Minuten.

2

Buchungen kommen rein

Über Smoobu-Direktanbindung, iCal-Import von Booking.com / Airbnb / FeWo-direkt, CSV-Import oder manuelle Eingabe. Alooa erkennt neue Buchungen und startet den Prozess automatisch.

3

Gast checkt digital ein

Per E-Mail-Link oder QR-Code an der Haustür. Der Gast gibt seine Daten ein. Für ausländische Gäste wird der Meldeschein automatisch vorausgefüllt.

4

Du genießt deinen Feierabend

Schlüsselcode geht raus, Meldeschein liegt bereit, alle Dokumente sind archiviert. Du musst nichts tun. Wirklich nichts.

Manuell vs. mit Alooa

Was sich für dich als Vermieter in München konkret ändert.

Aufgabe Manuell Mit Alooa
Meldeschein erstellen Word-Vorlage ausdrucken PDF vorausgefüllt
Gäste-Check-in Persönlich vor Ort Digital, vor oder bei Anreise
Schlüsselübergabe Vor Ort warten Code per E-Mail + QR-Code
Buchungen aus mehreren Plattformen Manuell synchronisieren Smoobu + iCal automatisch
Gästekommunikation Einzelne E-Mails/Anrufe Automatische E-Mails
Mehrsprachiger Check-in DE/EN per Hand 13 Sprachen automatisch
Archivierung Ordner & Schubladen Digital, DSGVO-konform
Bettensteuer (falls Bayern sie wieder zulässt) Excel + Taschenrechner Engine vorbereitet, ein Klick
Zeitaufwand pro Buchung 15 - 30 Min. 0 Min.
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Gut zu wissen: Meldeschein in Deutschland

Seit der Änderung des Bundesmeldegesetzes müssen inländische Gäste (mit Wohnsitz in Deutschland) keinen Meldeschein mehr ausfüllen. Für ausländische Gäste bleibt der Meldeschein jedoch nach § 29 BMG weiterhin Pflicht - inklusive handschriftlicher Unterschrift.

München empfängt jährlich Millionen internationaler Gäste - zu Oktoberfest, Messen, Tourismus, Geschäftsreisen. Alooa erstellt für diese Gäste den Meldeschein automatisch als vorausgefüllten PDF-Vordruck mit allen Gastdaten - fertig zum Ausdrucken und Unterschreiben.

Der Meldeschein ist eine bundesgesetzliche Pflicht und unabhängig von der (in München nicht erhobenen) Bettensteuer.

Bettensteuer in München: Hintergründe und Stand 2026

Anders als viele andere deutsche Großstädte wie Berlin (7,5 %), Köln (5 %) oder Frankfurt (2 €) erhebt München aktuell keine Bettensteuer. Der Grund liegt nicht beim Münchner Stadtrat, sondern beim Bayerischen Landtag.

Das Bayerische Bettensteuer-Verbot

Bayern hat das Kommunalabgabengesetz (KAG) dahingehend geändert, dass kommunale Übernachtungssteuern in Bayern nicht erhoben werden dürfen. Begründung: Schutz der bayerischen Hotel- und Gastronomiebranche vor zusätzlichen Kostenfaktoren. Damit ist es Münchens Stadtrat untersagt, eine Bettensteuer einzuführen - selbst wenn er es wollte.

Die Klage vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof

München hat zusammen mit den Städten Bamberg und Günzburg gegen das Verbot geklagt. Argument: Das Verbot verletze die kommunale Selbstverwaltung, die im Grundgesetz garantiert ist. Eine Stadt wie München müsse selbst entscheiden dürfen, ob sie eine Bettensteuer erhebt.

Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat die Klage am 14. November 2025 abgewiesen. Die Richter sahen in dem Verbot keinen unzulässigen Eingriff in die kommunale Finanzhoheit. Die Begründung: Es sei legitim, dass der Landesgesetzgeber bayerische Hotels und Pensionen vor zusätzlichen Kostenfaktoren schütze - das stelle ein gewichtiges öffentliches Interesse dar.

Wie geht es weiter?

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hat angekündigt, die Frage vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe klären zu lassen. Die Stadt argumentiert, dass das Bayerische KAG-Verbot in den Kernbereich der grundgesetzlich geschützten kommunalen Selbstverwaltung eingreift. Eine Entscheidung ist nicht vor 2027 zu erwarten.

Bis dahin gilt für Vermieter in München: Keine Bettensteuer-Pflicht. Die übrigen rechtlichen Anforderungen (Meldeschein für ausländische Gäste, DSGVO, Gewerbeanmeldung bei größerem Umfang) bleiben davon unberührt.

Wofür Alooa in München gut ist

Auch ohne Bettensteuer-Abrechnung gibt es genug Aufwand rund um eine Ferienwohnung: Meldescheine für ausländische Gäste, digitaler Check-in statt persönlicher Schlüsselübergabe, automatischer Versand des Schlüsselcodes, Synchronisation der Buchungen aus Smoobu, Booking.com oder Airbnb. Alooa übernimmt das alles.

Falls die Bettensteuer in Bayern doch wieder zugelassen wird - etwa nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts - ist Alooa technisch vorbereitet. Die Steuer-Engine kann mit einer einzigen Vorlage aktiviert werden, dann läuft die Berechnung tagesgenau, mit allen Befreiungen und korrekter Quartalsabrechnung.

Digitaler Check-in statt Schlüsselübergabe

Viele Vermieter in München kennen das Problem: Der Gast reist irgendwann am Nachmittag an, man wartet vor Ort, übergibt den Schlüssel und erklärt die Wohnung. Mit einem digitalen Check-in und einem elektronischen Türschloss oder Schlüsselkasten entfällt die persönliche Übergabe komplett.

Alooa verschickt automatisch eine Check-in-E-Mail an den Gast - typischerweise einige Tage vor der Anreise. Alternativ hängst du einfach einen QR-Code an die Haustür: Der Gast scannt ihn bei der Ankunft und checkt direkt vor Ort digital ein. Nach dem Check-in erhält er den Zugangscode per E-Mail. Du musst nicht einmal in München sein.

Für wen eignet sich Alooa?

Alooa wurde speziell für private Vermieter und kleine Beherbergungsbetriebe entwickelt, die ihre Ferienwohnung über Plattformen wie Booking.com, Airbnb oder FeWo-direkt vermieten. Ob du eine einzelne Ferienwohnung im Glockenbachviertel, ein Apartment in Schwabing oder ein Ferienhaus im Münchner Umland betreibst - Alooa skaliert mit deinen Anforderungen.

Häufige Fragen für Vermieter in München

Gibt es in München eine Bettensteuer?
Nein. In München wird derzeit (Stand 2026) keine Bettensteuer, Übernachtungssteuer oder Beherbergungssteuer erhoben. Bayern hat per Kommunalabgabengesetz eine kommunale Übernachtungssteuer landesweit verboten. München hat dagegen geklagt - die Klage wurde am 14. November 2025 vom Bayerischen Verfassungsgerichtshof abgewiesen.
Warum hat Bayern die Bettensteuer verboten?
Der bayerische Landtag begründet das Verbot mit dem Schutz der bayerischen Hotel- und Gastronomiebranche vor zusätzlichen Kostenfaktoren. Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat diese Begründung im November 2025 als verfassungsgemäß bestätigt - eine kommunale Bettensteuer würde nach Auffassung des Gerichts nicht in den Kernbereich der kommunalen Finanzhoheit eingreifen.
Was ist mit der Münchner Kurtaxe?
München erhebt keine Kurtaxe - die Stadt ist kein staatlich anerkannter Kurort. Anders als z.B. Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz oder Berchtesgaden, wo Vermieter einen kommunalen Gästebeitrag einziehen müssen, fällt in München kein solcher Beitrag an.
Brauche ich für ausländische Gäste noch einen Meldeschein?
Ja. Für Gäste ohne Wohnsitz in Deutschland ist der Meldeschein nach § 29 Bundesmeldegesetz (BMG) weiterhin zwingend vorgeschrieben - auch in München. Die handschriftliche Unterschrift des Gastes ist Pflicht und kann nicht digital ersetzt werden. Alooa erstellt den Meldeschein als vorausgefüllten PDF-Vordruck.
Was ist, wenn die Bettensteuer doch eingeführt wird?
Sollte das Bundesverfassungsgericht das bayerische Verbot kippen oder Bayern das KAG ändern, wäre Alooa technisch sofort vorbereitet. Die Steuer-Engine ist generisch und unterstützt alle bisher in Deutschland verbreiteten Modelle (Festbetrag, Prozent, Staffelpreis). Du müsstest dann nur eine Vorlage für München aktivieren - ein Klick im Tax-Editor.
Kann ich Alooa mit Smoobu nutzen?
Ja. Alooa unterstützt die direkte Smoobu-Integration sowie iCal-Import von Booking.com, Airbnb, FeWo-direkt und allen anderen gängigen Plattformen. Buchungen werden automatisch synchronisiert. Die Einrichtung dauert wenige Minuten.
Was kostet Alooa?
Du startest kostenlos - die Testphase ist komplett gratis, ohne Kreditkarte und ohne Verpflichtungen. Danach geht es ab 12 € pro Einheit und Monat los. Und je mehr Einheiten du verwaltest, desto günstiger wird es pro Einheit. Du kannst jederzeit pausieren oder kündigen.

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